Ich arbeite als selbständige Moderatorin und habe das Privileg, dass ich mit diesem Beruf mein Leben finanzieren kann.
Als ich angefangen habe, Geld für meine Moderationen zu nehmen, bin ich ganz schön geschwommen.
Mein großer Vorteil: Ich habe mein Unternehmen im Nebenberuf aufgebaut und war deshalb finanziell sicher, während ich in Ruhe rausgefunden habe, wie das Business funktioniert.
Und dir empfehle ich dasselbe.
Moderation ist kein Business, für das du mal eben deinen Job schmeißen solltest, um schnell Geld damit zu verdienen.
Es wäre hardcore unseriös, dir zu sagen "Schmeiß deinen Job und kauf meinen Kurs, dann verdienst du in nullkommanix 6-stellige Summen im Jahr". So ist es bei mir nämlich auch nicht gelaufen.
Ich habe Zeit gebraucht, um einen Kundenstamm aufzubauen, der mir jedes Jahr mehr als 100.000 Euro Netto-Umsatz bringt.
Ich habe Zeit gebraucht, um als Moderatorin und Unternehmerin so gut zu werden, dass ich mehrere 1.000 Euro für eine Moderation verlangen kann.
Damit du nicht alles alleine rausfinden musst, gibt es die Modschool.
Alles, was du für den Anfang wissen musst, zeige ich dir in meinem kostenlosen E-Book mit 13 Dingen, die dir helfen, dein Moderationsbusiness zu starten.
Abonniere einfach den Newsletter (garantiert Spamfrei. Pinky Promise!) und ich du bekommst das E-Book in dein Postfach.